Das Team

Das Team der Crazy Dogs besteht aus Bärbl und Chris Salzer. Beide arbeiten seit nunmehr ca. 15 Jahren im Bereich der Canidenforschung und –beobachtung und stehen mit weltweit führenden Experten in Verbindung. Als Vorbild des Vereins für artgerechte Hundehaltung dient die Trumler-Station (Wolfwinkel bei München), die jedoch als reine Forschungsstation gilt.

Bärbl

Vor fast 18 Jahren fand Bärbl bei einem Seminar von Günther Bloch eine Alternative zur herkömmlichen Hundeausbildung. Sie gründete mit der leider schon verstorbenen Bettina Jessenitschnig die „Hundeschule mit Pfiff – CRAZY DOGS“. Bald erkannte Bärbl, dass die Kynologie ein sehr umfassendes Gebiet ist, welches ihre gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen würde, wenn sie den Hunden gerecht werden wollte – und das wurde sie. Nach unzähligen gelesenen Büchern, Seminarbesuchen, Caniden-Symposien, Gesprächen und Diskussionen mit Kollegen, Biologen, Ethologen und Verhaltensforschern wie Günther Bloch, Michael Grewe, Dr. Erik Zimen, Dr. Dorit Feddersen-Petersen, Clarissa v. Reinhard, Dr. Udo Gansloßer, Marc Behoff, Dr. Sabine Schroll, Dr. Sophie Strodtbeck u. a., langjähriger Praxis und ständiger Weiterbildung liebt sie ihren Beruf bzw. ihre Berufung umso mehr und freut sich, immer wieder neue Menschen und Hunde kennenzulernen und ihnen gegebenenfalls zu helfen.

Chris

Vor ca. 15 Jahren lernte Chris durch einen Freund Bärbl kennen. Er selbst hatte zwar zu dieser Zeit noch keinen Hund, besuchte aber dennoch sein erstes Seminar bei Günther Bloch. Kurz darauf bewahrte er die Hündin einer Arbeitskollegin vor einer Abschiebung ins Tierheim und wollte einen guten Platz für Bella finden. Er besuchte einen Kurs bei Bärbl und adoptierte Bella schließlich. Die vom Start weg hohe gegenseitige Sympathie zwischen Bärbl und Chris und der dadurch immer intensiver werdende Kontakt ließen die beiden ein Paar werden. Auch Chris wollte sich fortan ganz den Hunden widmen und kündigte bei seinem Arbeitgeber. Seitdem unterstützt auch er Hundebesitzer in ihrem Bestreben, ihren Hund besser zu verstehen.

Aus den damals fünf Hunden der beiden entwickelte sich eine im Moment 35 Hunde fassende, soziale Mischgruppe. Aufgrund der schwerpunktmäßigen Arbeit mit Problemhunden nahmen die Crazies einen Problemfall nach dem anderen unter ihre Fittiche und gründet 2003 den „Gemeinnützigen Verein für artgerechte Hundehaltung“.

Die Helferleins

Ganz besonderer Dank gilt in erster Linie den Personen, die den Crazy Dogs immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen und den Alltag erträglicher gestalten. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an Andrea, Astrid und Miriam - egal ob es um die tierärztliche Versorgung der Vierbeiner geht, ob Rechtsbeistand benötigt wird, oder ob Öffentlichkeitsarbeit ansteht: Danke, dass immer auf euch gezählt werden kann. Weiters natürlich ein liebes Dankeschön an die Nachbar-Unternehmen BauMit und Lamprecht. Auch hier gibt es immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen und sofortige Hilfe, wenn sie benötigt wird. Und -wie es so schön heißt- „last but not least“ gibt es auch noch Nici, die sich um den Stall der Großen kümmert und die „Assis“ Alpha und Leonie ausführt sowie Nina, die ihren Sommer als „Praktikantin“ bei den Crazy Dogs verbrachte und uns auch jetzt noch tatkräftig zur Seite steht.