Spenden und Patenschaften

Futterspenden

Hochwertige Ernährung ist ein fixer Bestandteil in der Erhaltung der Gesundheit.

Unsere Hunde bevorzugen grundsätzlich Trockenfutter (Happy Dog, REMUS) als Hauptmahlzeit.

Natürlich freuen sie sich auch über Leckerlis in Form von kleinen Snacks (Biscroks, Frolic). Und auch wenn alle Hunde auf die „ungesunden“ Leckerbissen stehen, bitten wir Sie, Schweineohren, Dentasticks & Co. bei Spenden hintenanzustellen.

 

Bettwäsche

Um die Hygiene in einer großen Hundegruppe zu gewährleisten, ist es unabdingbar, Liegeplätze, Decken etc. täglich zu reinigen und auch regelmäßig zu tauschen bzw. zu ersetzen. Darum benötigen wir ganzjährig Bettwäsche, Spannleintücher, Decken und Matratzen.

 

Geldspenden

Wir sind ein privater Verein, der keinerlei Subventionen von öffentlichen Stellen bezieht. Wir haben ein paar Mitglieder, finanzieren jedoch den Großteil unserer gemeinnützigen Tierschutztätigkeit aus privater Tasche. Wir sind für jegliche finanzielle Unterstützung äußerst dankbar!

Spendenkonto: 1600-700 114, Kärntner Sparkasse BLZ 20706, Verein für artgerechte Hundehaltung.

 

Mitgliedschaften

Für den Fall, dass Sie unterstützendes Mitglied werden wollen (Mitgliedsbeitrag Euro 60,-- / Jahr), folgen sie bitte diesem Link (…) um das Anmeldeformular auszudrucken.

 

Patenschaften

Sollten Sie unter unseren Hunden einen gefunden haben, den Sie speziell unterstützen wollen, gibt es folgende Möglichkeiten:

 

Patenschaft „Leckerli“

Mittels Dauerauftrag über Euro 5,-- / Monat wird dieser Betrag für Ihren Patenhund, z. B. für seine Lieblingsleckerlis, verwendet. (Formular: Leckerli)

 

Patenschaft „Schweinebraten“

Mittels Dauerauftrag über Euro 15,-- / Monat sichern Sie Ihrem Patenhund nicht nur seine favorisierten Belohnungen. Diese spezielle Unterstützung wird auch für Hundebetten, Halsbänder etc. Ihres Patenhundes verwendet. Außerdem bekommen Sie eine Patenschaftsurkunde mit dem Foto Ihres Patenhundes. Ein persönliches Kennenlernen ist nach Absprache möglich. (Formular „Schweinebraten“)

 

Kommando zurück

Wie wichtig sind Kommandos?

Kommandos gehören - in erster Linie, um die Sicherheit des Hundes zu gewährleisten -bis zu einem gewissen Grad dazu. Allerdings sind sie nicht so gewichtig, wie man anfangs vermuten könnte. Selbst wenn man dem Hund ein Kommando beigebracht hat, ändert das nichts an seiner Motivation. Sobald dann die aktive Kontrolle des Menschen nachlässt, fährt der Hund mit seinem unerwünschten Verhalten fort. Viel stressfreier für alle Beteiligten ist es, dem Hund beizubringen, was man möchte bzw. nicht möchte, sodass er die Motivation verliert bzw. umstellt und sich selbständig im Sinne des Menschen verhält. Das unterscheidet das Abrichten eines Hundes von der Erziehung Ihres Gefährten.